OSTEOPATHIE

Häufig gestellte Fragen zu Osteopathie

Was ist Osteopathie?

Die Osteopathie ist eine manuelle Therapie, die der Alternativ-medizin zu zuordnen ist. Hierbei untersucht und behandelt der Therapeut, die Therapeutin den Menschen mit seinen Händen. Hinzu kommt natürlich eine vorangegangene, ausführliche Anamnese.


Schon in früheren Jahrhunderten wusste man, dass der Körper dazu in der Lage ist, sich selbst zu heilen, sogenannte Selbstheilungskräfte vorhanden sind. Ausgehend von der Annahme, dass der Körper selbst in der Lage ist sich zu regulieren (zu heilen), vorausgesetzt alle Strukturen sind gut beweglich und somit auch gut versorgt, ist das Ziel einer osteopathischen Behandlung, dass der Therapeut, die Therapeutin das Gewebe des ganzen Körpers um etwaige Bewegungseinschränkungen aufspürt und dann behandelt.


Das heißt,er betrachtet ihn als Einheit von Körper, Geist und Seele, geprägt durch sein individuelles Umfeld.


Das Prinzip der Osteopathie ist ein Zusammenspiel aus mehreren Bausteinen. Hier spielt zum einen die Beweglichkeit des Körpers in seiner Gesamtheit eine Rolle, zum anderen die Eigenbewegungen der Gewebe, der einzelnen Körperteile und Organsysteme sowie deren Zusammenspiel. Jedes Körperteil, jedes Organ benötigt zum optimalen Funktionieren Bewegungsfreiheit.

 

Man hat festgestellt, dass wenn die Beweglichkeit eingeschränkt ist, aus Sicht der Osteopathie zunächst Gewebespannungen und darauf folgend Funktionsstörungen entstehen. Die Folge ist: Die Summe dieser Fehlfunktionen kann der Organismus aus Sicht der Osteopathie nicht mehr kompensieren – es entstehen Beschwerden.

 

Beim Forschen nach den Ursachen der Beschwerden im menschlichen Körper stehen eine Strukturstörung und die daraus resultierende Fehlfunktion im Vordergrund. Diese sogenannte somatische Dysfunktion gilt es aufzuspüren und zu beheben.

 

Eine osteopathische Behandlung ist vorbeugend und ist bei vielen Krankheiten sinnvoll, da diese oft Ausdruck eines gestörten Zusammenspiels der verschiedenen Systeme des Körpers und der Organe sind. In einigen Fällen benötigt der Therapeut, die Therapeutin Befunde aus der klinischen Diagnostik wie Röntgenbilder und Laborwerte, um seine eigenen Möglichkeiten einzuschätzen und zu unterstützen.


Woher stammt der Begriff Osteopathie?

Mihi quidem Antiochum, quem audis, satis belle videris attendere. Hanc igitur quoque transfer in animum dirigentes.


Service 3

Tamen a proposito, inquam, aberramus. Non igitur potestis voluptate omnia dirigentes aut tueri aut retinere virtutem.